05SepalldayExkursion Brienz, Mühlebach und TrachtbachVerschiebedatum Sa, 8. Juli

Insektenhotel Wissenswertes

Insektenhotel Wissenswertes

Insek­ten­ho­tel — Links: Haus der UPD Werk­stät­ten Bern. Nach ein­er Woche waren bere­its 30 Röhren beset­zt — Rechts: Sel­ber erstelltes Haus: Die frischen Stellen sind hell oder ganz dunkel. Gut sicht­bar ist auch, dass Durchmess­er gröss­er als 8mm nicht beset­zt wer­den. Kein Stirnholz/Scheibe ver­wen­den (wie lei­der vielerorts anzutr­e­f­fen), wegen Pilzbe­fall und Ris­sen. Die “Holzstruk­tur” stimmt nicht! Zudem: Split­ter (Sprysse) von Röhren ver­let­zen die Insek­ten tödlich, daher die Röhren sauber bohren und vorne abschleifen. 

Beispiel:
Insek­ten­ho­tel Blu­men­hof aufgefrischt
siehe PROJEKTE/NISTHILFEN

Nisthilfen: Wildbienen

Nisthilfen: Wildbienen

Viele unser­er Wild­bi­enen sind auf der Suche nach Wohn­raum. Mass­nah­men für die Verbesserung der Nist­möglichkeit­en und des Nahrungsange­botes sind über­all durchführbar.

Glühwürmchen Exkursion in Kehrsatz

Glühwürmchen Exkursion in Kehrsatz

Die Exkur­sion vom let­zten Jahr in Kehrsatz wird am 23. Juni 2023 erneut durchge­führt (siehe Tätigkeitsprgramm).

Kleine Glüh­würm­chen sind nur während 2 bis 3 Wochen zwis­chen ca. 21.30 Uhr und 23 Uhr zu sehen, und zwar in der Zeit ab Mitte Juni bis Mitte Juli. In der nördlichen Schweiz gibt es von ihnen nur wenige Fund-Stan­dort. Weibchen sind am Boden; sie kön­nen nicht fliegen. Sie leucht­en kon­stant mit flächigem, rel­a­tiv grossem Licht­fleck. Män­nchen fliegen und leucht­en nur ab und zu. Ihr Licht ist punktförmig. 

Besuch den Beitrag, wo auch Bilder vor Ort zu sehen sind.

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Hinweise:
— Exkur­sion Schweibenalp Juli 2023
Alpine Per­makul­tur, mit vie­len tollen Fotos

Gehe zu “Mit­glieder” /
Exkur­sion “Schweibenalp”

Header — Naturhof Enggist 550x1200

Header — Naturhof Enggist 550x1200

Auf dem Naturhof von Daniel Mosi­mann, Spezial­ist für Beratung, Pla­nung und Durch­führung von natur­na­hen Leben­sräu­men, erleben wir eine einzi­gar­tige Vielfalt von Pflanzen und Tieren in unter­schiedlich­sten Leben­sräu­men. Lebendig und engagiert erzählt uns Daniel Mosi­mann viel Wis­senswertes auf unserem Rundgang und führt uns durch sein Natur­re­ich mit ein­er Grösse von ca. 3 ha. Viele Tiere find­en hier ein zu Hause: Unzäh­lige Insek­te­narten wie Schmetter­linge, Wild­bi­enen, Fliegen usw. aber auch Hasen, Schlangen, Blind­schle­ichen, Frösche, Fuchs, Dachs usw.

Header — Eidechsenstandort im Köniztäli 550x1200

Header — Eidechsenstandort im Köniztäli 550x1200

Die immer wieder von Brombeeren über­wucherten Stan­dorte im Köniztäli, die im Jahre 2006 von der UWG erstell­ten Stein­haufen, müssen jährlich gepflegt wer­den. Ein­satz vom 29. März 2019

Weit­ere Bilder und Infos im Bere­ich “Mit­glieder”

Eidechsenstandort im Köniztäli Pflege vom 29. März 2019

Eidechsenstandort im Köniztäli Pflege vom 29. März 2019

Weit­ere Fotos anse­hen: Bild oben 2x anklick­en! Die immer wieder von Brombeeren über­wucherten Stan­dorte im Köniztäli, die im Jahre 2006 von der UWG erstell­ten Stein­haufen, müssen jährlich instand gestellt wer­den. Vor allem geht es darum, dass sich die anwe­senden Eidech­sen tagsüber auf den Steinen an 

<span class="dquo">“</span>Spuren im Schnee” Exkursion vom 20. Jan 2019

Spuren im Schnee” Exkursion vom 20. Jan 2019

Mehr Fotos & ganz­er Text: Bild oben 2x anklick­en! — Ste­fan Steuri vom Gantrisch­park leit­ete unsere Schneeschuh­tour.  Die Tour führte vom Berghaus Gurnigel auf dem Schneeschuh­trail bis zum Selibühlrestau­rant, wo wir am Schluss ein feines Fon­due genossen. Ste­fan Steuri informierte uns unter­wegs über den Gantrisch­park, 

Neophyten-Bekämpfung an der Aare und der Gürbe 2023

Neophyten-Bekämpfung an der Aare und der Gürbe 2023

Fotos: Bei den Ein­sätzen braucht es oft etwas Mut und Aben­teuer­lust! Aus­gerüstet mit hohen Seilen, Stiefeln, Plas­tik­säck­en usw. gelingt die fachgerechte Entsorgung.
Im Naturschutzge­bi­et Sel­hofen­zopfen an der Aare und der Gürbe jäten wir regelmäs­sig Neo­phyten. Dabei sieht man oft mehr als nur die uner­wün­scht­en Pflanzen.

Jährlich find­en solche Ein­sätze mehrmals statt. Sie waren auch in den let­zten Jahren ein Schwerpunkt.

Beson­ders zu erwäh­nen gilt, dass die Ober­stufe Kehrsatz regelmäs­sig in Spezial­wochen oder an einzel­nen Halb­ta­gen mith­il­ft, diese Pflanzen zu ent­fer­nen. Diese Zusam­me­nar­beit zwis­chen Umwelt­gruppe und Ober­stufe dauert nun schon mehrere Jahre. So kön­nen die Jun­gen für die Natur sen­si­bil­isiert wer­den.  Danke an dieser Stelle an allen Lehrkräften, die uns tatkräftig unterstützen!


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