Landschaftseinsätze: Heckenpflege
Die von der Umweltgruppe einst gepflanzten Hecken werden in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Umwelt und Landschaft (AGUL) regelmässig kontrolliert, gepflegt und ergänzt.
Die von der Umweltgruppe einst gepflanzten Hecken werden in Zusammenarbeit mit der Arbeitsgruppe Umwelt und Landschaft (AGUL) regelmässig kontrolliert, gepflegt und ergänzt.
Im Naturschutzgebiet Jordiland jäten wir die Neophyten. Von einem Landwirt wird im Winter das Schilf gemäht und anschliessend von uns zu Haufen geschichtet. Diese dienen Reptilien, Insekten und anderen Tieren als Unterschlupf.
Wann, wie:
— bei gefrorenem Boden oder bei geschlossener Schneedecke
— Tageszeit: Nach der langen Nacht sind die Vögel hungrig, auch mittags und am späten Nachmittag!
Fazit: Fütterung 2x pro Tag: Bei Tagesanbruch und spätnachmittags, mindestens aber 1x täglich um ca. 16 Uhr, dann für 24h
— Was: Schalenlose (!) Sonnenblumenkerne & Hanfsamen für Körnerfresser wie z.B. Bergfinken und Distelfinken, Kernbeisser, Meisen usw.
— Fettkugeln/Fettringe und fein zerhackte Baum- oder ungesalzene, klein zerhackte spanische Nüsse für Rotkehlchen, Amseln, Schwanzmeisen usw.
Hinweis: Sind die Nuss-Stücke zu gross (wie so oft bei schlechtem Futter), so nehmen die Vögel diese zwar mit, lassen sie aber fallen, weil sie diese nicht schlucken können
— regelmässig füttern!
— Wichtig: Vögel sollen nicht ins Futter sitzen können! (wegen tödlicher Bakterienübertragung).
— Futter muss vor Nässe geschützt sein.
Persönliche Erfahrung: Das Winterfutter Premium der Marke “CLAUS” (ambrosiagetestet, Naturprodukt) ist top!
Kurzzusammenfassung (AT)
Im Rahmen des Projekts Hochwasserschutz und Auenrevitalisierung Aare Gürbemündung 2018 — Teil Selhofen, Belp / Kehrsatz (HWS Selhofen), wurde ein neuer Giessenlauf angelegt und der bisherige Verlauf aufgehoben. Die gute Zugänglichkeit durch ein ausgeprägtes Netz von Baustrassen und der grosse Maschinenpark vor Ort stellten optimale Bedingungen zur Umsetzung der Idee Eisvogelwand.
«Mauersegler in Kehrsatz willkommen, neue Wohnungen bezugsbereit!»
So titelte im Frühjahr 2012 ein Beitrag der Umweltgruppe im Chäsitzer. Darin wurde das Projekt «Mauersegler-Brutkolonie im Schulheim Schlössli» vorgestellt. Wie damals das Projekt umgesetzt wurde, kann nachfolgend auszugsweise nachgelesen werden.
Das Belpmoos, südöstlich der Stadt Bern, zwischen Aare, Belp und Kehrsatz gelegen, ist eine grosse Ebene, die von der Gürbe durchflossen wird.
Genutzt wird das Land vorwiegend für Gemüse- und Futterbau. Von weitem fallen die in der Ebene verteilten Moosscheunen auf, in denen die Bauern ihre Geräte unterbringen. In diesen Scheunen wurden vor vielen Jahren Nisthilfen für Turmfalken und Schleiereulen aufgehängt. Nun war es an der Zeit, diese zu ersetzen.
Pro Jahr organisieren wir 2–3 Exkursionen zu verschiedenen Themen.
Auf unseren Exkursionen erfahren wir viel über die heimische Tierwelt und ihre Lebensräume.
Feuern ohne Rauch – die neue Anfeuermethode ist eine einfache und sehr wirksame Möglichkeit, den Schadstoffausstoss des Feuers deutlich zu senken. Das Holz brennt dabei schrittweise von oben nach unten ab.